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Hefel Wohnbau: Mit Virtual Reality nahe beim Kunden

Beim Digitalen Werkstattgespräch am 18.9. drehte sich alles um Virtual Reality und Smart Living bei Hefel Wohnbau. Marketingleiterin Doris Nußbaumer gab Branchenkollegen dabei einen Einblick in die Entwicklungsprozesse und einen Ausblick in Trends.

Vor 15 Jahren setzte Hefel Wohnbau bereits auf multimediales Wohnen und war 2002 mit dem „eButler“ seiner Zeit voraus – heute erobern immer mehr digitale „Helfer“ den Alltag. Auch mit dem Terminal V und den Möglichkeiten, möglichen Kaufinteressenten Wohnungen in 3D zu zeigen, hat die Lauteracher Baufirma ein Alleinstellungsmerkmal. „Wir standen im Verkauf immer wieder vor der Herausforderung, den Kunden zu erklären, wie groß beispielsweise 20 Quadratmeter sind. Mit unserer Virtual Reality-Computersimulation haben wir das gelöst: Wir erzeugen eine realitätsnahe ‚Scheinwelt’, eine Vorab-Begehung im Maßstab 1:1 der Wohnungen für die sich die Kunden interessieren“, erklärte Doris Nußbaumer. Unsicherheiten in Bezug auf Aussicht und Lichteinfall kann Hefel so im Vorfeld klären. Im nächsten Schritt soll es Ausstattungskonfiguratoren geben, multimediales Wohnen mit Schwerpunkt auf Sicherheit, Energieeffizienz, Service und Komfort sowie Robotic mit „Pepper“, einem humanoiden Roboter. Hefel wird auch ein Building Information Modeling-System für interne Prozesse sowie für Partnerunternehmen einführen.

Nächstes Digitale Werkstattgespräch:
11.12. um 18 Uhr bei „Die Hochzeitsfeen“ in Bregenz

Mehr Infos unter http://www.digitale-perspektiven.at/gewerbe-und-handwerk

 

Bildquelle: Digitale Perspektiven

Hier kannst du dir das Digitale Werkstattgespräch ansehen: