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Der neue heiße Scheiß: E-Sport!

Vom 23. November bis 4. Oktober 2019 hat das Marktforschungsunternehmen Nielsen Sport im Auftrag von A1 einen Blick auf die österreichische E-Sport-Szene geworfen und 1000 Österreicherinnen und Österreicher zwischen 14 und 55 Jahren befragt.

Das Ergebnis der Studie lässt sich kurz zusammenfassen: Fast ein Drittel der Österreicherinnen und Österreicher interessiert sich für E-Sport. Wenig überraschend ist, dass der Trendsport bei Jüngeren besonders beliebt ist. Ist E-Sport damit der Sport der Zukunft? Wettkampfmäßiges Gaming zieht von Jahr zu Jahr mehr Zuschauer an. Dieses steigende Interesse führt dazu, dass namhafte Sponsoren wie Adidas oder Red Bull große Summen in die Wettkämpfe von League of Legends und Co. investieren.

Rich Kid – kann man mit E-Sport Geld verdienen?

E-Sport ist längst kein Nischenphänomen mehr, sondern hat bereits Millionen Nutzer und Zuseher. Es gibt sogar bereits Überlegungen, E-Sport-Wettkämpfe bei Olympia auszutragen. Und nicht nur das, gute E-Sportler können ein „kleines“ Vermögen machen – ähnlich wie Fußball-, Ski- oder Tennislegenden. Bestes Beispiel dafür ist der 20-jährige Sumail Hussan, der in der Disziplin Dota 2 spielt und bis dato über 3,3 Millionen Dollar verdient hat. Um jedoch so erfolgreich zu sein, ist einiges an Training nötig. Weltklasse E-Sportler sollen bis zu zehn Stunden täglich in das Game ihrer Wahl investieren. Wer jetzt denkt, die sitzen den ganzen Tag nur vor der Konsole irrt. Der körperliche Ausgleich ist entscheidend, denn wie beim traditionellen Sport müssen E-Sportler blitzschnell reagieren können. Wir sind der Meinung, dass der E-Sport erst noch in den technischen Anfängen steckt und sich auch in Zukunft noch vieles tun wird. Was glaubst du?

Quellen: DerStandard, Nielsen SportsA1 eSports Marktanalyse

Photo by Florian Olivo on Unsplash