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Digitalisierung und Innovation in der Baubranche - Rhomberg Gruppe

Dornbirn. Beim Digitalen Werkstattgespräch der Sparte Gewerbe und Handwerk am 11. März drehte sich alles um das Thema Digitalisierung bei der Rhomberg Gruppe. Im Rahmen der Digitalen Perspektiven gaben Christoph Sorg und Matthias Moosbrugger Einblicke in Innovationen, Plattformen für moderne digitale Lösungen, Collaboration, Transparenz und neue Perspektiven im Unternehmen

Im Verlauf des Digitalen Werkstattgesprächs der Digitalen Perspektiven der Sparte Gewerbe und Handwerk informierte Christoph Sorg, Leiter Innovation und Matthias Moosbrugger, Leiter Marketing und Kommunikation am 11. März im Lifecycle Tower in Dornbirn über die Entwicklung der Digitalisierung in der Branche. Christoph Sorg stellte dabei vier der digitalen Projekte, bei denen die Baugruppe derzeit mitwirkt näher vor. Matthias Moosbrugger referierte über die Collaboration Plattform die die Unternehmensgruppe im Moment einführt. Gemeinsam teilten sie ihre Erfahrungen mit den anwesenden Gästen. Über 70 Interessierte folgten der Einladung am Montagabend und diskutierten während und nach der Veranstaltung über die Herausforderung der Digitalisierung in den verschiedenen Sparten sowie möglichen Lösungen. 

Über die eigenen Unternehmensgrenzen hinaus

Die Rhomberg Gruppe wirkt derzeit bei verschiedenen Projekten wie der Plattform V, den CoLiving Villas oder der Digital Product School mit. „Die Plattform V vernetzt Unternehmen und Mitarbeiter in der Region miteinander. Im Zuge der Masterclasses, Workshops und neuen Formate werden Unternehmen über ihre eigenen Unternehmensgrenzen hinaus an neuen Themen, Geschäftsmodellen oder Problemlösungen arbeiten und dabei ihre Innovationskultur öffnen.“ erläuterte Christoph Sorg. Gemeinsam mit anderen Unternehmen ist Rhomberg bei der Plattform V als einer der Treiber tätig. Zudem erläuterte Christoph Sorg Nutzen und Möglichkeiten der CoLiving Villas, einer Möglichkeit wie freier Wohnraum für eine Zwischennutzung Verwendung finden kann und der Digital Product School, einer Initiative zur digitalen Weiterbildung

Transparenz und Vernetzung mit Collaboration

Matthias Moosbrugger widmete sich im zweiten Teil des Vortrages der Collaboration Plattform welche eine Kombination aus Intranet, Dokumentenmanagement und Social Media Tools ist. „Das Ziel der Collaboration ist es, unsere Mitarbeiter aufgaben- und themenspezifisch zusammenzubringen, den gesamten Arbeitstag über zu begleiten, die Arbeitsweise zu unterstützen. Dadurch können sie ihr Wissen untereinander teilen, sich vernetzen, die Datenablage verbessern und transparenter arbeiten. Mithilfe der Collaboration haben Mitarbeiter unserer Gruppe mit gleichen Interessen und Kompetenzen die Möglichkeit sich über regionale und organisatorische Entfernung hinaus miteinander zu vernetzen. Sie finden sich dabei in digitalen Räumen zur Kollaboration zusammen und können so gemeinsam ihr Tagesgeschäft und ihre Projekte abwickeln oder an neuen Fragestellungen arbeiten“, erklärte Matthias Moosbrugger abschließend.

 

Das gesamte Digitale Werkstattgespräch gibt es auf der Facebookseite der Digitalen Perspektiven zum Nachschauen und Hören.