…

„Jede Online-Aktivität muss Emotionen auslösen.“

Mittendrin in der Werkstatt der Hochzeitsfeen sprachen Gabi Micheluzzi und Mike Metelko am 11.12.2017, wie sie es schaffen, ein sehr „analogen“ Teil des Lebens – nämlich das Heiraten – ins Digitale zu übersetzen.

„Dabei geht es darum zuerst die Gefühle eines Brautpaares sichtbar zu machen, in der Einladung, in der Dekoration, im Blumenschmuck“, erklärte Gabi Micheluzzi den Werkstattgesprächs-Besuchern. Als Basis und Zentrum der Online-Aktivitäten steht die Hochzeitsfeen-Website, die die Gabi Micheluzzi mit Mike Metelko umgesetzt hat. „Die Kriterien für mich waren klar: Sie muss einfach, übersichtlich und aktuell sein und sie muss beim Brautpaar Emotionen auslösen. Dabei geht es nicht darum, was mir oder Mike gefällt, sondern für was interessieren sich Brautleute. Auch mit der Verlinkung zu unseren Partnern erzielen wir eine höhere Reichweite“, erzählte Gabi Micheluzzi weiter.

Wissen, was die Zielgruppe interessiert

Mike Metelko unterstützt die Hochzeitsfeen, in dem er auch die Zugriffszahlen auswertet. „Die 22.000 Website-Besucher im letzten Dreiviertel-Jahr haben sich alle die Mitarbeiterinnen der Hochzeitsfeen sowie die Galerie angesehen und haben sich dann über die Leistungen informiert“, weiß Mike. Aufgrund dieses Wissens legt Gabi Micheluzzi Wert darauf, dass Fotos für die Website – vor allem die der Mitarbeiterinnen – von einem Profifotograf gemacht werden. Zusätzlich zur Website betreibt Gabi Micheluzzi einen Facebook-Kanal. Ungefähr zwei bis drei Postings pro Woche sind ein absolutes Muss. Videos werden auf Facebook besser angeschaut. „Unser Ziel ist es, mit den Facebook-Postings die Leute auf unsere Website zu bringen, denn sie ist unser digitales Schaufenster und Visitenkarte“, erklärte Gabi Micheluzzi in Bregenz abschließend.