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Recruiting Trends 2015

Klassische Printanzeigen spielen eine untergeordnete Rolle. Vielmehr sind verschiedene Online-Jobbörsen unumgänglich, wenn es darum geht, eine offene Stelle besetzen zu wollen. Zu diesem Ergebnis kommt eine deutsche Studie der Uni Bamberg und des Jobportals Monster, wie Zeit online berichtet. 

Aus Sicht der Top 1000 deutschen Unternehmen sind Unternehmenswebsites, Online-Stellenbörsen und Arbeitsagenturen die drei wichtigsten Kanäle, um neues Personal anzusprechen. Die Bedeutung von mobile Recruiting – also sämtliche Personalbeschaffungsaktivitäten, die auf die zunehmende Nutzung von mobilen Endgeräten ausgerichtet sind – und von Kanditatenprofilen auf Karrierenetzwerken wie XING oder LinkedIn wird zukünftig stark zunehmen. Printmedien verlieren in den letzten zwei Jahren rund 6,5 Prozent an Bedeutung, seit Auswertungsbeginn im Jahr 2003 sogar um 25,5, Prozent, wenn es darum geht, die geeigneten Kandidaten anzusprechen.

Zur Studie der Uni Bamberg und Monster Recruiting Trends 2015: https://www.uni-bamberg.de/fileadmin/uni/fakultaeten/wiai_lehrstuehle/isdl/Recruiting_Trends_2015.pdf

Gesamter Bericht von Zeit Online gibt es hier.