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Was ist eigentlich Google Display?

Mit Google Display lassen sich Display-Anzeigen zielgruppengerecht im Internet und über Apps auf allen Geräten schalten.

Werbung im Internet ist inzwischen nicht mehr aus dem Alltag von Unternehmen jeder Größe wegzudenken. Vor allem die Werbemöglichkeiten von Google sind dabei beliebt. Neben den klassischen AdWords-Anzeigen gibt es bei Google auch das Display-Netzwerk: Das Netzwerk besteht aus mehreren Millionen Webseiten, die am AdSense-Programm von Google teilnehmen und Werbeflächen zu Verfügung stellen. Im Unterschied zum Such-Werbenetzwerk AdWords, bei dem User/innen Anzeigen aufgrund ihrer Suchanfragen und Keywords erhalten, liefert das Display-Werbenetzwerk die passenden Werbeinhalte aufgrund der thematischen Ausrichtung und der Größe der Webseiten, die User/innen besuchen.

Höheres Interesse, mehr Relevanz
Der größte Vorteil von Google Display besteht darin, dass die Anzeigen basierend auf vorliegenden Zielgruppeninformationen auf thematisch passende Webseiten verteilt werden. Dabei spielen nicht nur große Seiten wie Amazon, derStandard.at oder Spiegel Online eine Rolle. Gerade kleinere Nischenseiten, die optimal zu einem Thema passen, können hilfreich sein: Auch wenn einzelne, kleine Seiten nur wenige User/innen erreichen, sind diese Personen dafür sehr viel interessierter am jeweiligen Thema und die Anzeige hat mehr Relevanz. Menschen verbringen außerdem viel mehr Zeit auf Webseiten, die sie interessieren, als bei Suchmaschinen. Dadurch können Unternehmen nicht nur Klicks erzielen, sondern auch Markenbewusstsein schaffen und ihre Reichweite erhöhen.

Unterschiedliche Formate auf allen Geräten
Neben gewöhnlichen Textanzeigen, wie wir sie von AdWords kennen, erlaubt Google Display auch Bilder-, Flash- und sogar Rich-Media-Anzeigen in unterschiedlichen Größen. Die verschiedenen Formate funktionieren nicht nur auf Webseiten am Computerbildschirm, sondern auch in Apps und Mobilversionen von Webseiten und damit auch am Smartphone oder Tablet.

Bildquelle: Unsplash

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